[Rezension] Summer Girls #1 [Martina Sahler & Heiko Wolz]

summergirls

Fakten über das Buch:

Verlag: Carlsen
Seitenzahl: 256
ISBN: 978-3-551-65165-5
Preis: 9,99€
Lesezeitraum: 31/10/16 – 6/11/16


Kurzbeschreibung

Sommer am Meer, Surfen und die erste Liebe:
Matilda, Emmy, Johanna und Merit leben auf der Insel. Sie sind die „Summer Girls“ und treffen sich meist bei Matilda, deren Vater eine Windsurfschule betreibt. Es ist Ferienbeginn, zahlreiche Anmeldungen flattern der Surfschule ins Haus. Es ist der erste Sommer, in dem die Mädchen auch die Jungs im Auge haben … (Quelle)


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Dieses Cover lässt einen doch nur an eins denken: Sommer! Das war die Absicht und das ist auch gut gelungen, man geht gleic mit einem guten Gefühl an die Geschichte mit ran. Da ihr das Cover ja nicht fühlen könnt: Die kleinen weißen Smybole die da zu sehen sind, sind wie zum Anfassen gemacht was gut raus kommt durch die verschiedenen Texturen. Allgemein ist die Umsetzung meiner Meinung nach gut gelungen und es passt zur Geschiche.


Die Handlung

Bei diesem netten, ich nenne es jetzt einfach mal +12 Buch geht es um Matilda. Sie lebt auf der Insel und arbeitet in den Sommerferien, wenn andere Urlaub machen, mit im Bossenhof der ihrem Vater und ihrem Onkel gehört. Ein netter kleiner Familienbetrieb mit einer Surfschule als Anhang.

Die Sommerferien sollen perfekt werden und Matilda will sie einfach nur genießen. Doch schon von Anfang an geht irgendwie alles schief. Ihre blöde Cousine Valerie, alias das Seepferd, findet immer etwas womit sie Matilda nerven und ihr eins auswischen kann. Dabei möchte die 14-Jährige doch nur eines: Endlich die Fortgeschrittenen beim Windsurfen unterrichten.

Als dann auch noch Lasse bei der Willkommensparty auftaucht versinkt Matilda im kompletten Chaos. Denn der gutaussehende Frankfurter bringt ihre Gefühle ganz durcheinander.
Dabei will Matilda eigentlich keinen Jungen vom Festland zum Freund, denn die bedeuten nur Stress. Nimmt man einen von ihnen kriegt man gleich eine Fernbeziehung mit dazu.

Selbstverständlich will sie nichts von Lasse, doch als sie merkt, dass selbst das Windsurfen ihn nicht aus ihren Gedanken vertreiben kann, weiß Matilda nicht mehr, was sie noch tun und empfinden soll.

Ein Glück hat sie die besten Freundinnen der Welt die ihr helfen. Kurzerhand entstehen die Summer Girls.

Natürlich – warum war bisher niemand auf die Idee gekommen, dass sie sich einen Namen geben müssten? Das würde den Zusammenhalt noch mehr festigen. Matilda grinste. Eigentlich war es klar wie die See nach einer windstillen Nacht, oder?
„Vor uns liegt ein Megasommer. Also sind wir- die Summer Girls!“, rief Matilda.

Ehrlich gesagt habe ich mir etwas mehr erhofft. Sehr viel passiert nicht. Es ist mehr etwas leichtes für Zwischendurch.


Die Charaktere

Ich werde jetzt hier nur von Matilda reden, da ich bei den anderen dann immer etwas vorweg nehmen würde.

Matilda ist grundsätzlich einfach nett, zeigt am Anfang aber etwas viel Temperament, was sie nicht schlecht dastehen lässt. Es macht sie einfach echter. Schließlich ist sie gerade mal 14 Jahre alt und damit ja mitten in der Pubertät.
Sie versucht grundsätzlich immer alles richtig zu machen und für ihre Freundinnen da zu sein. Doch auch sie braucht mal ihre Ruhe und zieht sich deshalb immer zwischen die Dünen zurück um an ihre Mutter zu denken und sich zu beruhigen.
Matilda ist nicht oberflächlich und denkt auch mal etwas mehr nach, außer wenn sie sich gerade aufregt.

Ihre Freundinnen sind alle ganz verschieden und eigentlich scheinen sie auf den ersten Blick gar nicht zusammen zu passen. Sie tun es doch und jeder ergänzt die Gruppe auf seine Weiße.


Der Schreibstil

…war akzeptabel aber nichts Besonderes. Für ein +12 Kinderbuch auf jeden Fall sehr passend und gut zu lesen. Leicht verständlich und es kommen auch nicht viele, wenn nicht gar kaum, Fremdwörter vor, die den Lesenfluss stören könnten. Jedoch werden viele Surferbegriffe verwendet, die man dann eventuell mal klären müsste, sollte es wichtig sein. Viele Vergleiche mit allem was mit dem Inselleben und dem Leben am Meer zu tun hat, kommen ebenfalls vor. Etwas zu viel meiner Meinung nach aber noch nicht im Übermaß.


Fazit

Von mir erhält „Summer Girls“ 4 Schlüssel.

40dingens

Das ist jedoch nur so, weil es ein Kinderbuch ist, und ich dafür nicht wie üblich bewerten kann. Ich muss hier durchaus nachsichtig sein, denn es soll ja nicht mich direkt ansprechen, sonderen jüngere Leser.
Und ich denke, das wird Summer Girls #1 auch schaffen, denn es hat alles was Mädchen in diesem Alter mögen. Hätte ich eine kleine Schwester oder Cousine, etc. würde ich es ihr schenken, da der Preis auch angebracht ist 🙂


Anmerkungen

DiesCarlsen_Logo.jpg ist ein Rezensionsexemplar, welches ich vom Carlsen Verlag erhalten habe. Als Gegenleistung lese ich das erhaltene Buch und veröffentliche eine Rezension darüber. (Read-to-Review Basis.)

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